Manche Babys neigen zu Verstopfung, wenn man mit Beikost beginnt. Der Grund ist einerseits die Umstellung auf mehr oder weniger feste Nahrung und die dadurch bedingte geringere Flüssigkeitszufuhr. Dies führt dazu, dass der Stuhlgang härter wird und manche Babys Probleme haben regelmäßig groß zu machen. Des weiteren führen auch einige Lebensmittel eher zu festem Stuhl als andere, Karotte zum Beispiel. Weiter lesen »

Unsere Kinderärztin hat uns empfohlen, dass wir die Milchnahrung mit Fenchel- oder Kräutertee für Säuglinge (z.B. von Alnatura) anrühren sollen, wenn wir das Gefühl haben, dass unser Sohn gebläht ist.

Dazu brüht man Fenchel- oder Kräutertee für Säuglinge frisch auf, lässt den Teebeutel aber nur circa eine Minute ziehen und mischt dann wie gewohnt das Milchpulver unter. Die kleinen trinken dann wie immer ihre Milch und nehmen gleichzeitig wohltuende Kräuter zu sich.

Mütter, die stillen, können versuchen dem Baby etwas Tee pur einzuflößen.

Beim Teekauf darauf achten, dass kein Zucker enthalten ist. Am besten keine Granulate kaufen.

Auf Grund der Empfehlung einer Freundin habe ich vom ersten Tag nach der Geburt damit begonnen den Bauch meines Sohnes mit Windsalbe® eingerieben. Das ist Kümmelöl und hilft unseren kleinen dabei, die Blähungen loszuwerden.

Man nimmt etwas Windsalbe® auf die Hand und massiert anschließend den Bauch im Uhrzeigersinn, denn die Transportrichtung des Darms ist im Uhrzeigersinn von uns aus gesehen! Durch die Salbe und die Massage wird der Darm angeregt und die Luft oder auch Stuhlgang kann besser entweichen. Man kann anschließend auch ein warmes Traubenkernkissen auf den Bauch legen, dass tut dann doppelt gut.

Bei meinem Sohn musste ich meistens nicht lange warten. Oft war die Windel schon nach einer halben Stunde voll.

Windsalbe® erhält man in der Apotheke.