Kürzlich habe ich in einem Buch gelesen, dass selbst ein schwaches Nachtlicht im Zimmer eines Babys oder Kleinkind zu einem erhöhtem Risiko für Kurzsichtigkeit führen kann. Vor allem, wenn das Kind vor dem zweiten Geburtstag in zu hellen Räumen schläft, kann eine Schädigung der Augen auftreten. Die Studien, über die in dem Artikel berichtet worden, gehen davon aus, dass der Augapfel falsch wächst und somit das Rusiko deutlich steigt.
Wir hatten von Anfang an ein Nachtlicht am Bett unseres Sohnes angeschaltet. Es ist im Babyfon integriert. Allerdings sollte es nicht dazu dienen dem kleinen etwas mehr Orientierung zu geben, sondern uns. So konnten wir ihn oder seinen Schnuller nachts besser erkennen. Seit ich diesen Artikel gelesen haben, bleibt das Licht bei uns nun aus. Es ist kein Problem, weder für uns noch den Kleinen.
Seitdem mein Sohn gut laufen kann, also mit etwa 18 Monaten, gehe ich mit ihm ins Kinderturnen. Ich habe zuerst eine Turnstunde bei uns im Ort mit ihm besucht. Die Leiterin ist Kindergärtnerin und hatte einen kleinen Parcour mit verschiedenen Turngeräten aufgebaut. Die Kinder konnten klettern, auf Kästen, Bänken und der Sprossenwand, balancieren, mit Bällen spielen oder eine Matte herunterrutschen. Mein Sohn interessierten die Geräte allerdings nur wenig. Er rannte die gesamte Zeit (45 Minuten) quer durch die Halle. Zu Beginn und am Ende wurden ein paar Lieder gesungen bzw. Bewegungsspiele gemacht. Mir hat es ganz gut gefallen, allerdings waren es für meine Begriffe zu viele Kinder.
Kurz darauf besuchte ich dann mit ihm das Kinderturnen im Nachbarort. Der Aufbau ist ähnlich. Am Anfang wird gesungen und mit Tüchern, Reifen oder Seilen gespielt . Dann erklärt die Leiterin, was an den verschiedenen Gerätestationen gemacht werden soll. Im Anschluss begleitet man sein Kinder durch den aufgebauten Parcour. Am Ende wird zusammen abgebaut und die Kinder dürfen alle auf den Mattenwagen sitzen und wir drehen singend ein paar Runden durch die Halle. Hinterher wird ein Kreis gemacht und nochmals gesungen. Mir gefällt es dort sehr gut. Es sind weniger Kinder und es ist sehr abwechslungsreich. Mein kleiner hat ne Menge Spass mit den anderen und ich bin froh, dass es ihm so viel Freude bereitet.
Wir waren vor kurzem im Urlaub und zuvor habe ich mir überlegt, was ich alles für den kleinen mitnehmen sollte, falls er krank wird. Gar nicht so einfach. Hier mal eine Liste der Dinge, die ich eingepackt habe:
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Wenn der erste Zahn im Mund des Babys aufbltzt, ist das für die meisten Eltern ein sehr aufregender Moment. Ich war damals total aus dem Häuschen. Für viele Säuglinge ist das Zahnen allerdings eine sehr schmerzhafte Erfahrung (siehe auch: Zahnungshilfen). Wenn das erste bzw. die ersten Zähne erstmal richtig da sind, sollte man mit der Pflege der Beißchen anfangen. Es gibt verschiedene Zahnbürsten für die ganz kleinen. Wichtig ist, dass die Bürsten ganz weich sind.
Anfangs kann man die Zähne ohne Zahncreme putzen. Später ist es wichtig eine Zahncreme zu verwenden. Hier sollte man darauf achten, ob das Baby Fluor schon in Tablettenform erhält oder nicht. Denn wenn man z.B. D-Fluorette gibt, sollte man eine Zahnpasta verwenden, die kein Fluor enthält (z.B. Kinderzahngel von Weleda). Zu viel Fluor kann nämlich zu weißen Flecken auf den Milch- bzw. auch später auf den bleibenden Zähnen führen.
Falls das Baby keine Fluortabletten erhält, sollte man eine fluorhaltige Zahncreme verwenden (z.B. Elmex für Kinder).
Wir haben unserem Sohn das Zähneputzen beim ersten Mal vorgemacht. Es ist kein Problem gewesen. Seitdem wir Zahnpasta verwenden, putzt er die Zähne sogar noch lieber, da sie ihm anscheinend gut schmeckt.
Mein Sohn bekam die unteren und oberen Schneidezähne jeweils zusammen. Er hatte eigentlich nur oben Schmerzen und auch sonst keinerlei Anzeichen dafür, dass ihm das Zahnen etwas ausmachte. Ok, die ein oder andere schlechte Nacht haben wir auf das Zahnen geschoben, aber ob es wirklich der Grund war, wissen wir natürlich nicht.
Hier ein paar Zahnungshilfen, die wir verwendet haben und mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben:
- Salatgurke: Der natürlichste Beißring überhaupt. Schön kühl, schmeckt lecker und macht keine Flecken.
- Chamomilla: Homöopathische Globuli, die den kleinen beim Zahnen helfen. Diese Kügelchen sind übrigens auch gut bei einem wunden Po, den die meisten Babys beim Zahnen auch haben.
- Dentinoxgel: Zahnungsgel, dass das Zahnfleisch und somit die Schmerzen betäubt.
Ansonsten haben wir versucht ihn viel abzulenken, was meistens auch ganz gut funktioniert hat.
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