Mein Sohn bekam die unteren und oberen Schneidezähne jeweils zusammen. Er hatte eigentlich nur oben Schmerzen und auch sonst keinerlei Anzeichen dafür, dass ihm das Zahnen etwas ausmachte. Ok, die ein oder andere schlechte Nacht haben wir auf das Zahnen geschoben, aber ob es wirklich der Grund war, wissen wir natürlich nicht.

Hier ein paar Zahnungshilfen, die wir verwendet haben und mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben:

  • Salatgurke: Der natürlichste Beißring überhaupt. Schön kühl, schmeckt lecker und macht keine Flecken.
  • Chamomilla: Homöopathische Globuli, die den kleinen beim Zahnen helfen. Diese Kügelchen sind übrigens auch gut bei einem wunden Po, den die meisten Babys beim Zahnen auch haben.
  • Dentinoxgel: Zahnungsgel, dass das Zahnfleisch und somit die Schmerzen betäubt.

Ansonsten haben wir versucht ihn viel abzulenken, was meistens auch ganz gut funktioniert hat.

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Unsere Kinderärztin meint, dass man die D-Fluorette ab dem 10. Lebenstag geben sollte.

Kinder, die im Winter geboren sind, sollen die D-Fluorette das erste Lebensjahr und den zweiten Winter durch nehmen.

Kinder, die im Sommer geboren wurden, sollen sie nur bis zum ersten Geburtstag einnehmen.

Wenn man sich unsicher ist, einfach mal den eignen Kinderarzt fragen.

Heutzutage bekommen die meisten Babys in Deutschland von Geburt an Vitamin D in Form einer Tablette. Manche Kinderärzte empfehlen auch gleich von Anfang an die Kombination mit Fluor, andere erst, wenn der erste Zahn kommt. Für welche Form man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen, nur das Verabreichen müssen alle machen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

  1. Man schiebt die Tablette beim Stillen oder der Flaschenfütterung an der Brustwarze bzw. dem Sauger vorbei in die Backentasche des Babys. Dort löst sie sich sehr schnell auf und wird mit der Milch heruntergeschluckt.
  2. Man löst die Tablette auf einem Plastiklöffel mit etwas kaltem Tee oder abgekochtem, bereits abgekühltem Wasser auf und gibt das dem Baby in den Mund.
  3. Später kann man die Tablette auch in Brei auflösen und mit dem Löffel verabreichen.

Wir  führen von Anfang an die Methode eins durch. Funktioniert schon immer gut.

Man sollte auch auf die Packungsbeilage achten, ob man die Tablette vor oder nach dem Essen geben muss.

Es gibt einige Lebensmittel, die man im ersten Lebensjahr des Babys nicht füttern sollte, da diese Allergien auslösen können bzw. Bakterien enthalten, die dem Baby schaden können.

Hier eine Übersicht der zumeidenden Lebensmittel:

  • Eier sollten erst im zweiten, bei allergiegefährdeten Babys erst im dritten Lebensjahr, vorsichtig eingeführt werden. Man beginnt am besten mit gekochtem Eigelb.
  • Kuhmilchprodukte können ebenfalls Allergien auslösen. Frischmilchprodukte auch erst nach dem ersten Geburtstag einführen.
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Der Obst-Getreide-Brei ersetzt, einem Monat nach der Einführung des Milch-Getreide-Breis, die Nachmittagsflasche bzw. Stillmahlzeit. Dieser Brie sollte eine milchfreie Mahlzeit sein. Den Obst-Getreide-Brei kann man selbst herstellen oder fertig im Gläschen kaufen.

Für die eigene Herstellung benötigt man: Weiter lesen »