WIR WAREN HELDEN!!!

Kinder von heute werden in Watte gepackt.

Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest,
ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange
überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und
ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei
und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten
wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche
mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige
Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad
trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus
Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Weiter lesen »

Habe gerade im Internet eine sehr interessante Seite zum Thema Mogelpackungen und Etikettenschwindel gefunden.
Wer mal nachschauen will, was er wirklich auf den Teller bringt und warum Kinderriegel und CapriSonne für die tägliche Ernährung nicht empfehlenswert sind, kann hier mal nachschauen, mitmachen und Produkte vorschlagen:
www.abgespeist.de
Viel Vergnügen!!!

Zutaten:
400 g Mehl
2 Eier
2 Pck. Vanillezucker
2 TL Backpulver
etwas Milch
250 g Heidelbeeren (TK od. frisch)

Zunächst das Eigelb und Eiweiß trennen und das Eiweiß steif schlagen. Mehl, Eigelb, Vanillezucker,
Backpulver und etwas Milch miteinander verrühren. Nur soviel Milch zugeben, dass der Teig eine
dickflüssige Konsistenz behält. Anschließend den Eischnee unterheben.
Öl in einer Pfanne erhitzen, eine Kelle Teig hineingeben und Heidelbeeren nach belieben darauf
verteilen. Den Teig etwas stocken lassen und den Pfannkuchen dann wenden. Von beiden Seiten
goldbraun backen.
Dazu schmeckt sehr gut Vanillesoße .

Guten Appetit!

1. Aus dem Tiefschlaf hochschnellen, wenn
zwei Zimmer weiter
ein Filzstift auf der Tapete quietscht.

2. In zehn dünnen Häärchen mindestens 20
lustige Klammern unterbringen.

3. Im Bus eine diplomatische Antwort auf die
Fragen finden:
„Mama, warum ist die Frau so dick?”
oder „Mama, warum stinkt
der Mann so?“
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Schon ich musste als Kind das alte Hausmittel gegen Husten trinken – Zwiebelsaft! Ich weis heute ncoh, dass ich mich fast immer hätte übergeben können. Trotz des üblen Geschmacks und Geruchs hat er gut geholfen. Deshalb habe ich den Zwiebelsaft neulich für meinen Sohn hergestellt und ich bin von der Wirkung begeistert!
Im Gegensatz zu mir liebt mein Sohn dieses Gebräu. Er bettelt oft regelrecht danach.
Hier nun für euch mein Rezept für Zwiebelsaft:
Ich habe ein leeres Marmeladenglas mit Deckel aufgehoben. Da hinein gebe ich zwei kleingeschnittene, mittelgroße Zwiebeln und überstreue sie mit Rohrohrzucker. Anschließend schüttel ich das ganze und stelle es über Nacht warm (Heizkörper).
Man kann auch Honig oder ganz normalen Zucker verwenden.
Am nächsten Morgen hat sich der Saft gebildet, von welchem ich ihm zweimal täglich zwei bis drei Teelöffel verabreiche und wirklich gut Erfolge erziele.